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Warum Einzeltraining?

Das Einzeltraining ist die intensivste Form des Trainings. Es erschließt Ihnen die Möglichkeit, individuell und zielorientiert mit Ihrem Hund zu lernen, ob im gemeinsam ausgewählten Gelände oder bei Ihnen vor Ort. Hier kann genau auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche eingegangen werden. Denn nur Sie und Ihr Hund stehen im Mittelpunkt.
Das Einzeltraining kann bereits mit einem Welpen ab der 8. Lebenswoche stattfinden.

Im Kleingruppentraining haben Sie die Möglichkeit, mit anderen Hundehaltern zusammen Ihr Wissen wieder aufzufrischen und bestimmte Fragen, Themen (Abrufen unter Ablenkung, Apportieren, Besuch im Zoo, Stadt-Wald-spaziergänge...) gemeinsam zu üben. Vielleicht haben Sie ja Freunde, mit denen Sie zusammen einmal ein paar Stunden üben wollen, weil Sie gerne miteinander spazieren gehen, bestimmte Fragen oder Probleme aber noch ungelöst sind. Während der eine Hund beim Abrufen unter Ablenkung nicht wirklich kommen will, der andere nicht still auf dem Hintern sitzen bleiben kann, wenn der Kumpel vorbeistürmt,will der nächste Schnuffel sein Apportel nicht mehr abgeben und stürmt über die Wiese. (Frauchen oder Herrchen hinterher, was für ein tolles Spiel für den Hund). Sicherlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten, mit denen Sie Ihr Hund auf Trab hält und Sie manchmal zum Schwitzen, Fluchen, Fingernägel kauen o.ä. bringt.

Ganz wichtig ist sowohl bei Einzeltraining als auch bei Gruppentraining: Das Team lernt gemeinsam, sowohl Mensch als auch Hund sind aufgefordert aktiv mitzumachen.



  Welcher Welpe passt zu mir

Die Anschaffung eines neuen Familienmitgliedes mit Namen Hund sollte gut überlegt werden. Wir haben uns zu einer Kampagne entschieden, bei der sich Hundetrainer zusammengeschlossen haben und eine kostenlose Beratung vor dem Hundekauf anbieten. Wir sind mit dabei, da dieses Zusammenleben gut überlegt sein sollte. Wir tragen gerne dazu bei Ihnen bei dieser Entscheidung kostenfreie Infos an die Hand zu geben. Hier der Link zu weiteren Infos. ( Fragebogen u.v.m.)

http://www.beratung-vor-dem-welpenkauf.de/index.php/infos-zum-download

         Auswahl des Hundes passend zum Familienrudel

  • Information zu Bedürfnissen der ausgewählten Hunderasse und des Hundes selber
  • Beratung zum artgerechten Umgang mit Welpen, Junghunden, "pubertierenden" Flegeln und ausgewachsenen Hunden

Durch die Wahl des zum Familienrudel passenden Hundes können bestimmte Probleme von vorne herein vermieden werden.


Wie erziehe ich meinen Hund richtig?

Die ersten Wochen und Monate im Leben eines Hundes sind für seine Erziehung die Wichtigsten.

  • Erläuterung der Entwicklungsphasen von Welpe und Junghund
  • Beratung zu artgerechten Erziehungsmaßnahmen ohne Zwang 
  • Sozialisierung für ein angstfreies und umweltsicheres Hundeleben
  • Erläuterung des natürlichen Verhaltens von Hunden
  • Erklärung der Körpersprache (Hundesprache)

Durch die optimale Nutzung dieser wichtigen Entwicklungsphase wird der Weg zum sicheren und sozialen Partner geebnet.


Das Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Hund ist die Basis jeder Hundeerziehung.

  • Erlernen der Grundkommandos (Sitz,Platz, Bleib, Fuß,... mit und ohne Ablenkung)
  • Sicherer Umgang mit schwierigen Situationen (Jogger, Reiter, Briefträger …)
  • Förderung gewünschten Sozialverhaltens gegenüber Artgenossen
  • Spezielle Schwerpunkte : Rückruftraining, Apportiertraining, Antijagdtraining 
  • spezielles Ridgebacktraining da viele Hundeschulen ihn leider nicht verstehen

Der Hund soll sein Verhalten dort üben, wo er es auch später braucht, nämlich in Alltagssituationen. (Stadt, Wald, freies Gelände..).

Ziel ist  es, einen in jeder Lebenssituation sicheren Begleiter zu haben, mit dem das Leben Spaß macht, und der Ihnen auch in ungewöhnlichen Situationen voll vertraut.


Verhaltensprobleme beim Hund können gelöst werden. Wichtig dabei ist, daß Mensch und Hund zusammen -Hand in Hand-  auch Neues ausprobieren wollen.

  • Analyse des Problemverhaltens (z,B. Jagdverhalten, Verlassensangst beim Alleinebleiben)
  • Erarbeitung von Methoden und Maßnahmen zur Lösung des Problems
  • Üben in der konkreten Situation

Ziel ist die positive Veränderung des Verhaltens, damit Sie und Ihr Hund jeder Situation gewachsen sind.


Wie können Kinder und Hunde einander besser verstehen lernen?

Angst und Unsicherheit bei Kindern führt oft zu Missverständnissen zwischen Kind und Hund.

  • Einfache Regeln können diese Missverständnisse vermeiden helfen
  • Kinder lernen den sicheren Umgang mit fremden und vertrauten Hunden und können so vorhandene Ängste abbauen.
  • Kinder lernen die Körpersprache und die Bedürfnisse ihres Hundes zu verstehen.

Zazu und Julia beim SchmusenDas Ziel ist unnötige Ängste abzubauen und einen sicheren Umgang mit dem Partner Hund zu erreichen. Dies alles auf spielerische Art und Weise.

In meinen Trainingsstunden vermittele ich Ihnen sowohl theoretisches Wissen als auch praktisches Tun.